Die Landesliga wurde vorerst ausgebremst

Zwischenbilanz

Der SV Stadelhofen (rotes Trikot) führt die Landesliga an. Aber auch der FV Schutterwald hat noch gute Karten. Foto: jörg

Spitzenreiter SV Stadelhofen um Trainer Jan Kahle führt die Liga an. „Wenn einer nach der Pokalschlappe vor der Saison gegen Ligakonkurrent TuS Oppenau gesagt hätte, wir führen die Liga nach zehn Spieltagen an, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Der Sieg in Schutterwald in Unterzahl hat gezeigt, was die Mannschaft an Emotionen und Leistung auf den Platz bringen kann und was in ihr steckt. Das hat uns auf die Reise gebracht. Natürlich waren wir in einem Flow. Wir sind keine Experten um die Lage einzuschätzen. Das ist wie in die Glaskugel schauen. Ich denke, das wird bis Januar so gehen“, betont Kahle.

Zwei Spiele weniger hat der FV Schutterwald. „Wir haben darauf gearbeitet. 17 Punkte aus acht Spielen kann sich sehen lassen. Mit Tobias Volk im Tor und Max Burgert haben wir Stabilität bekommen, was fünf Gegentore unterstreichen. Hinzu kommen die Jungen Gökhan Kaplan und Sandrino Neff“, so Kröll.

Verletzungssorgen plagten zuletzt den VfB Bühl. Trainer Alexander Hassenstein: „Die Pause kommt uns nicht ungelegen. Dennoch weiß ich nicht, welchen Zwängen der Verband letzte Saison unterlegen war, die Runde abzubrechen. Die hätte man weiter spielen können. Zumal es ja absehbar war. Auch jetzt den Jugendsport zu verbieten, ist völliger Unsinn. Vor März wird sicher nichts mehr laufen“, klagt Hassenstein.

Kellerkind FSV Altdorf wollte gerne weiterspielen. „Es lief zuletzt sehr gut für uns. Deshalb fand ich es schade. Jetzt müssen wir abwarten, wie es weitergeht. Ich denke Mal die Saison wird erst im Januar oder Februar fortgesetzt. Und da müssen wir schauen, daß die Spieler noch motiviert sind zu trainieren“, befürchtet Trainer Reiner Heitz.

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