FUSSBALL-LANDESLIGA: Erstes Aufstiegsspiel am nächsten Samstag in Villingen

Der SC Durbachtal geht völlig unbeschwert in die Relegation

Der FSV Altdorf (schwarzes Trikot) ist zwar ins Straucheln gekommen, konnte aber dem Abstieg noch entrinnen. (Foto: fis)

(woge). Die Würfel waren schon vor dem letzten Spieltag gefallen – sowohl in der Abstiegsfrage wie auch im Kampf um den den zweiten Tabellenplatz. Gleich in seinem Premierenjahr schaffte es der SC Durbachtal die Vizemeisterschaft zu erringen. Für die beiden Trainer Jan Haist und Thomas Brombach ein Riesenerfolg. Es ist bereits die zweite Relegation in drei Jahren, in der Durbachtal um den Aufstieg in die Verbandsliga spielt spielt. „Die Mannschaft ist heiß, der Verein gewillt und auch wir Trainer wollen uns mit einem Aufstieg den Aufstieg versüßen“, so Thomas Brombach. Während Jan Haist pausiert, wird Brombacher neuer Trainer beim SV Oberkirch. In der Relegation startet der SC Durbachtal am 8. Juni um 15 Uhr bei der Oberligareserve des FC 08 Villingen. Keine einfache Aufgabe, denn die Schwarzwälder stellen mit nur 20 Gegentoren in 32 Spielen die stärkste Abwehr aller drei Landesligastaffeln. Dennoch fahren die Ortenauer nicht chancenlos in den Friedensgrund nach Villingen. „Die Mannschaft ist heiß und wir haben nichts zu verlieren“, beschreibt Brombach die Situation vor dem ersten Aufstiegsspiel. Sollte der SC Durbachtal Unentschieden spielen oder gewinnen steigt das nächste Relegationsspiel am 20. Juni gegen den Zweiten aus der Staffel zwei. Der Gegner steht noch nicht fest, denn gestern Abend spielte der Tabellenzweite SV Weil (62 Punkte) gegen Tabellenführer FC Teningen (63 Punkte). Nach zwei Jahren in der Landesliga muss der SV Freistett wohl den bitteren Gang in die Bezirksliga antreten. Beim Vorletzten in Rastatt kassierten die Rheinauer vor einer Woche eine schmerzliche 0:5-Klatsche. Jetzt muss der SVF auf Durbachtal hoffen. Bei deren Aufstieg in die Verbandsliga würden nur zwei Vereine absteigen. Der FSV Altdorf dagegen konnte sich auf der Zielgeraden ebenso noch gerade retten wie der SV Stadelhofen, der seit 34 Jahren ununterbrochen überbezirklich spielt. Bei beiden Teams hatte sich der jeweilige Trainwechsel positiv ausgewirkt.

 

 

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