FUSSBALL-VERBANDSLIGA: SC Durbachtal – Kehler FV 2:4

Kehler FV für die Bruch-Elf einen Tick zu abgezockt

David Assenmacher (grünes Trikot) und das starke Team des Kehler FV heben derzeit in der Fußball-Verbandsliga ab. (Foto: jörg)

Der Kehler FV nach zwei Spieltagen mit makelloser Weste. Die Mannschaft von Trainer Frank Berger war beim Aufsteiger in Durbachtal die reifere Elf und hat nicht ganz unverdient die Zähler mitgenommen. Schon in der Anfangsphase die kalte Dusche für die Hausherren. Einen Abpraller versenkte der bullige Felix Armbruster zum 1:0 für die Grenzstädter. Der gleiche Spieler hatte schon im ersten Spiel gegen den Offenburger FV getroffen. Die Gastgeber schüttelten sich kurz vor rund 450 Zuschauern und suchten den Ausgleich . Der fiel dann auch durch Standardspezialist Thomas Dautner der bei einem Freistoß Maß nahm und Daniel Künstle im Kehler Tor keine Chance ließ. Der Weckruf für die Bruch Elf die nun besser ins Spiel kam. Bis zur Pause war es nun ein Spiel auf Augenhöhe wobei der Kehler FV schon das abgezocktere Team stellte. Mit Denis Kopf, Pierre Venturini und Felix Armbruster standen beim Gast wichtige Eckpfeiler im Kader. Dazu die Assenmacher Brüder Yannick und David und der schnelle Arber Paqarizi die immer wieder Löcher rissen. Nachdem Wechsel ein Fehlpass der Hausherren im Aufbauspiel und das nutzte Felix Armbruster mit seinem zweiten Treffer in dieser Partie zur erneuten Führung. Durbachtal zwar bemüht aber es fehlte der Überraschungsmoment um den konzentrierten Gast aus der Fahrbahn zu bringen. Da war es nur die logische Folge das Kehls Neuzugang Pierre Venturini wieder nach einem Lapsus der Gastgeber auf 3:1 erhöhte. Und weil es so schön war legte der gebürtige Franzose noch eine Schippe oben drauf und erhöhte für den Kehler FV auf 4:1. Durbachtal war sicher keine vier Tore schlechter aber die Grenzstädter nutzten jede Nachlässigkeit der Hausherren kaltschnäuzg aus. Und das zeichnet ein Verbandsligateam aus. Als Jan Philipowski zum Anschluss traf keimte nochmals Hoffnung auf. Das 3:4 lag in der Luft und hätte die Partie auch nochmals spannend gemacht. Aber es reichte nicht mehr für den Aufsteiger aus Durbachtal.

 

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.