FV Langenwinkel – SpVgg Schiltach 6:2

SpVgg Schiltach mit Niederlage in Langenwinkel

Edwin Sening erzielte beide Treffer für Schiltach.

In den ersten 20 Minuten sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Ergün Gükran hatte nach 10 Minuten nach einem Stellungsfehler der Langenwinkler Innenverteidigung die große Chance zur Führung, er verzog aber knapp aus 9 Metern.
Wiederum Gürkan traf nach einer schönen Kombination in der 15. Minute nur den linken Außenpfosten.
Danach wurden die Gastgeber immer stärker und kamen nach einem Stellungsfehler in der 19. Minute durch Torjäger Andreas Grasmik zur 1:0 Führung. Nach einem  Freistoß des FV Langenwinkel auf den langen Pfosten in der 22. Minute  reklamierten die Schiltacher Abseits, welches allerdings von Mathias Stehle aufgehoben wurde. Daraus resultierte eine schöne Kopfballvorlage in die Mitte, welche Igor Son freistehend zur 2:0 Führung nutzte.
In der 38. Spielminute brachten die „Rot-Weißen“ den Ball nicht richtig aus der Gefahrenzone und Artjom Scheibel drosch den Ball volley unhaltbar für Keeper Tobias Spiegl ins rechte Eck  zum 3:0. Nun mussten die Schiltacher Fans gegen den mittlerweile überlegenen Gastgeber eine Klatsche befürchten, doch die Schiltacher Spieler zeigten Moral und wehrten sich vehement.
In der 44. Minute erzielte Edi Sening dann den psychologisch wichtigen Anschlusstreffer kurz vor der Halbzeit durch einen direkt verwandelten, allerdings haltbaren, Freistoß.
Nach der Pause konnten die „Rot-Weißen“ das Spiel ausgeglichener gestalten. Wiederum Edi Sening erzielte mit einem satten Schuss aus 20 Metern in der 62. Minute den 2:3 Anschlusstreffer.
Dies zeigte bei Langenwinkel Wirkung, denn sie spielten lange nicht mehr so druckvoll wie davor und ihre Angriffe konnten von der Schiltacher Abwehr abgefangen werden. In der 81. Minute dann Ballverlust für Schiltach in der Vorwärtsbewegung und Langenwinkel hebelte die aufgerückte Abwehr mit einem Steilpass aus und Andreas Grasmik konnte zum 4:2 erhöhen.
Damit war das Spiel nun endgültig entschieden aber am Ende kam es für Schiltach noch schlimmer. Es lief bereits die Nachspielzeit als sich die Schiltacher in der 90. und 91. Minute nach einer Unkonzentriertheit nochmals zwei unnötige Gegentreffer durch Loran Kalu und Waldemar Schwabauer einfingen.

Fazit: Gegen diesen starken Gegner zu verlieren ist sicher keine Schande, ärgerlich aus Schiltacher Sicht sind allerdings die letzten beiden, völlig unnötigen Gegentore. Allerdings hat die Mannschaft Moral gezeigt und gekämpft! Nun muss im wichtigen Heimspiel gegen Schwaibach am Ostersamstag der Schalter wieder umgelegt werden.

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