Heimspiel-Marathon für die Sanderinnen

SC Sand gegen SGS Essen

Wie beim letzten Heimspiel gegen Frankfurt, soll auch diesmal gegen Essen gejubelt werden. Foto: Jean-Luc Bastian

Nach turbulenten Wochen mit einem positiven Corona-Test, dem Ausfall mehrerer Trainingseinheiten und noch immer der jüngsten Auswärtsniederlage beim SV Werder Bremen im Hinterkopf, geht es für den Frauen-Bundesligisten SC Sand heute im heimischen Kühnmatt-Stadion gegen die SGS Essen. Die Gäste belegen nach sieben Spieltagen mit sieben Zählern den achten Tabellenplatz (Torverhältnis 7:13) und liegen damit einen Punkt und zwei Ränge vor dem SC Sand (Torverhältnis 4:19).

Die Begegnung gegen die Sportgemeinschaft aus der Metropolregion Rhein-Ruhr ist der Start in eine Heimspiel-Serie mit jetzt drei aufeinanderfolgenden Partien im eigenen Stadion. Nach dem Traditionsverein aus Essen kommt eine Woche später die TSG Hoffenheim in die Ortenau, wiederum sieben Tage danach empfängt das Team von Trainerin Nora Häuptle Aufsteiger SV Meppen. Für den SC Sand können diese drei Begegnungen vorentscheidend für den Ausgang dieser Spielzeit werden.

 

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