Oberachern – Friedrichtstal

Oberachern muss auswärts unbedingt Punkte sammeln

Die Jungs vom SV Oberachern wollen auch heute wieder Grund zum Jubel haben. Archivfoto: osf

Oberachern (mg). Nach der bitteren 2:5-Niederlage gegen den FC Nöttingen stehen in den kommenden Wochen zwei Auswärtsspiele für den SV Oberachern auf dem Programm. Den Auftakt macht heute um 15:30 Uhr das Spiel in Friedrichstal, die nach der Niederlage in Linx bereits als Absteiger feststehen. Doch auch den SV Oberachern könnte in dieser Saison dieses Schicksal noch treffen. Zwei Niederlagen in Folge ließen den Vorsprung auf die Abstiegsplätze drastisch schrumpfen. Vier Spiele sind noch zu absolvieren, drei davon auswärts. Zum einzigen Heimspiel gastiert am 18. Mai auch noch der Bahlinger SC, der sich aktuell ein heißes Rennen mit den Stuttgarter Kickers um den Meistertitel liefert. Alles Fakten, die angesichts der akuten Auswärtsschwäche nicht unbedingt zur Beruhigung beitragen. Das Hinspiel gegen Friedrichstal konnte man deutlich mit 6:1 für sich entscheiden, doch seitdem hat sich in Friedrichstal vieles geändert. Lange Zeit galt man als die Schießbude der Liga, kassierte im Schnitt über vier Gegentore. Doch nach dem Trainerwechsel und vor Allem seit dem Start in die Rückrunde, machte man durch starke Auftritte wieder auf sich aufmerksam. Im gesamten April blieb man ungeschlagen und kletterte in der Tabelle an Gmünd und Spielberg vorbei auf den 16. Tabellenplatz. Die letzten Hoffnungen auf ein Wunder zerplatzten jedoch am Mittwochnachmittag bei der 0:3-Niederlage beim SV Linx. Der bittere Gang in die Verbandsliga Baden kann nicht mehr vermieden werden. Trotzdem sieht sich SVO-Coach Lerandy vor einem sehr schweren Spiel: „Das wird ein ganz unangenehmes Spiel werden. Friedrichstal hat vor allem zu Hause sehr gute Ergebnisse erzielt und sie werden ihre Zuschauer nicht enttäuschen wollen. Wir werden aber auch, wie in den letzten Spielen, alles reinhauen und hoffentlich das Spielglück wieder auf unserer Seite haben“. Vielleicht kann Gabriel Gallus wieder dazu beitragen, der nach überstandener Verletzung wieder im Kader stehen wird. Definitiv nicht mit dabei sein wird Gregor Dörflinger, der sich im Heimspiel gegen Nöttingen verletzt hatte und bereits zur Halbzeit ausgewechselt werden musste.

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