Oberliga: SV Linx – Freiburger FC 3:2

Rheinauer gewinnen das Südbaden-Derby

Der SV Linx (weißes Trikot) hatte gegen den Freiburger FC alles im Griff und siegte mit 3:2. Foto: woge

Rheinau-Linx (dh). Zwei Strafstöße und zwei Ampelkarten sorgten im brisanten Südbaden-Derby zwischen dem SV Linx und dem Freiburger FC beim Publikum wegen zwei fehlhaften Entscheidungen des Schiedsrichters für mächtig Unmut. Das Spiel gewann der SVL mit 3:2.

Zu Beginn übernahm Freiburg das Spielgeschehen. Kemal Sert und der sehr aufmerksam spielende Joel Josep als Innenverteidiger, machte ihre Sache aber gut. Gut, dass Maximilian Sepp wieder im Aufgebot stand. Nachdem ihn Freiburgs Anthony m` Bom Sam Myamsi im Strafraum gelegt hatte, verwandelte Adrian Vollmer den ersten Strafstoß der Saison zum 1:0 (26.). Zwei Minuten später war Sepp selbst Darsteller. Nach Rechtsflanke von Guillaume Ruiz, lag er quer in der Luft und vollstreckte unhaltbar zum 2:0.

Um ja keine Zweifel aufkommen zu lassen haben die Gastgeber nach Seitenwechsel nachgelegt und erneut war Maximilian Sepp Ausgangspunkt. Nach feinem Heber über die Abwehr hatte Nathan Recht mitgedacht und lupfte den Ball über Gästeschlussmann Martens zum 3:0 ins Netz. Die Freude wurde getrübt, als der eingewechselte Adriano Spoth Linxer Nachlässigkeiten mit dem 3:1 Anschlusstreffer strafte und Joel Joseph nach angeschossener Hand die Ampelkarte sah. Nach erneutem Handspiel kam der FFC per Strafstoß durch Garcia Stein auf 2:3 herankam. In einer Abwehrschlacht hielt SVL-Keeper Sinan Süme den Sieg fest, als er gegen Alexander Martinelli zweimal klasse reagierte. Mit dem zweiten Heimsieg machen die Linxer einen Sprung nach oben in der Tabelle und haben den Freiburger FC wieder überholt.

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