Oberliga: TSV Ilshofen – SV Linx 4:1

Handelfmeter gegen SVL war Knackpunkt

Der SV Linx blieb im Auswärtsspiel beim TSV Ilshofen meistens nur zweiter Sieger in den Zweikämpfen. Archivfoto: jörg

Ilshofen (woge). Der SV Linx kassierte gestern Nachmittag am Ende eine klare 1:4-Niederlage gegen den TSV Ilshofen. Danach sah es zunächst nicht aus, denn die Rheinauer gingen bereits in der 2. Minute, nach einem Torwartfehler, doch Marco Rubio früh in Führung. Doch die Freude über das 1:0 dauerte nicht lange, denn in der 14. Minute war es Benjamin Kurz, dem der Ausgleich gelang. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.
Nach der Pause wollte der Trainer des SV Linx, Thomas Leberer, das Spiel offener gestalten. Dies ging auch bis zur 54. Minute gut, dann entschied der Schiedsrichter nach einem Freistoß auf Handelfmeter. Maximilian Eiselt ließ sich die Chance nicht nehmen und brachte die Gastgeber in Führung. Jetzt versuchte der SVL das Spiel noch zu drehen, doch der Schuss ging nach hinten los. In der 73. Minute war es Jonas Lausenmeyer, der auf 3:1 erhöhte und in der 78. Minute setzte Dominik Rummler mit dem 4:1 den Schlusspunkt. Der Sieg der Ilshofener geht unterm Strich in Ordnung, viel jedoch um zwei Tore zu hoch aus. So sah es auch Thomas Leberer nach dem Spiel. „Ein Unentschieden wäre das Höchste der Gefühle gewesen, das wir erreichen konnten – dem war aber nicht so.“ Am Samstag wartet im Heimspiel gegen den FC Villingen ein schwerer Gegner auf die Linxer.

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