Offenburger FV – 1. SV Mörsch 3:1

Tabellenführer OFV lässt im Heimspiel nichts anbrennen

Torjäger Fabian Herrmann traf mit einem platzierten Kopfball ins lange Eck zum zwischenzeitlichen 2:0 für den Tabellenführer. Foto: osf

Im Spiel David gegen Goliath untermauerte Spitzenreiter Offenburger FV gegen Schlusslicht SV Mörsch mit einem 3:1 (2:0) Sieg seine Vormachtstellung in der Fussball-Verbandsliga. Die Gäste, die an den letzten beiden Spieltagen 0:10 Tore kassierten, waren gegen den spielerisch starken Offenburger FV schlichtweg überfordert. Bereits in der ersten Hälfte hatte der Spitzenreiter klare Vorteile, versäumte es aber daraus Kapital zu schlagen. Nach 12 Minuten Freistoß für den Offenburger FV. Kapitän Marco Petereit lief an und traf trocken zur verdienten Führung für die Hausherren. In der Folge schnürte der OFV den Gast in deren eigenen Hälfte ein und erarbeitete sich Chancen zu Hauf.

Mörsch konnte von Glück sprechen, dass die Kneuker-Elf so fahrlässig mit den gebotenen Chancen umging. Der Ball wurde phasenweise in Einzelaktionen zu viel getrieben und das schnelle Passspiel vernachlässigt. Bis Fabian Herrmann nach einer Flanke von Petereit die Gästeabwehr übersprang und eiskalt zum 2:0 einköpfte. Die Pausenführung des OFV war hochverdient.

Auch nach dem Pausentee spielte eigentlich nur eine Mannschaft, die des Offenburger FV. Chancen fast im Minutentakt für den Spitzenreiter. Und einmal nicht aufgepasst, stand es nach 64. Minuten durch Jose Carlos Tijeras Martinez 2:1. Vier Minuten später stellte Diogo Carolina mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her. Offenburg war trotz des zwischenzeitlichen Anschlusstreffers der Herr im Ring und diktierte das Spielgeschehen.

Einziges Manko am Samstagmittag bei herrlichen äußeren Bedingungen war die mangelnde Chancenausbeute. Die Partie hätte auch aufgrund hochkarätiger Chancen der Hausherren zweistellig und für den Gast im Debakel enden können.

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