OFV meldet weitere Neuzugänge

Markus Felka und Lukas Martin wechseln zum OFV

Der Offenburger FV meldet zwei weitere Neuzugänge für die neue Saison

Vom SV Stadelhofen kommt der 22-Jährige Markus Felka zurück an die Badstraße. Der Defensivallrounder war bereits 9 Jahre in der OFV-Jugend, bevor er sich dem FV Rammersweier und im vergangenen Jahr dem SV Stadelhofen anschloss. Teammanager Heinz Falk ist stolz auf diesen Transfer: „Hier verfolgen wir konsequent unseren eingeschlagenen Weg und setzen auf junge Talente, die im Optimalfall auch noch in unserer Jugend ausgebildet wurden. Markus hat uns sowohl sportlich als auch charakterlich überzeugt und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

Zudem wechselt der 21-jährige Lukas Martin vom SC Offenburg zu den Rot-Weißen. Martin ist auf den Außenbahnen offensiv sowie defensiv variabel einsetzbar und möchte beim Offenburger FV den nächsten Schritt machen. OFV-Coach Kai Eble zeigt sich sehr zufrieden über den Transfercoup: ”Lukas war heiß umworben, umso stolzer sind wir, dass sich Lukas für uns entschieden hat. Wir alle in der sportlichen Leitung glauben, dass er sein Potential noch lange nicht ausgeschöpft hat und uns viel Freude machen.“

Jugendabteilung des Offenburger FV setzt auf Kontinuität

Alexander Zehnle wird auch in der kommenden Saison die U17 des Offenburger FV trainieren und geht damit in seine 10. Saison. „Es war uns sehr wichtig Alex bei uns zu behalten, da er eine enorme Erfahrung besitzt und eine erfolgreiche Arbeit leistet. Wir wussten, dass er andere Angebote hatte und sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat,“ so Koordinator Leistungsbereich Patrick Pohnke.

Nachwuchs-Trainertalent Jonas Leopold bekommt das Vertrauen und wird in der kommenden Saison die U19 des Offenburger FV trainieren. Der 23-jährige Lehramts-Student hat trotz seines jungen Alters schon einiges nachzuweisen – hervorzuheben ist hierbei bestimmt das Freiwillige Soziale Jahr bei der TSG Hoffenheim, in welchem er u.a. die Arbeit von Julian Nagelsmann und Domenico Tedesco beobachten konnte. „Mit Jonas haben wir eine interne Trainerlösung gefunden, was uns sehr stolz macht. Jonas gehört definitiv die Trainerzukunft. Er kennt die Sprache der Jungs, weiß sie optimal zu motivieren und ist der richtige Mann,“ ist sich Patrick Pohnke sicher.

 

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