SV Endingen – Kehler FV 5:1

Die Abwehr des Kehler FV konnte die Angriffe der Endinger nicht entscheidend unterbinden.
Archivfoto: woge

„Grenzstädter“ gehen am Kaiserstuhl unter

Endingen (woge). Nach vier Spielen ohne Niederlage, trat der Kehler FV die Reise an den Kaiserstuhl zum FC Endingen eigentlich optimistisch an.

Mit einem gesunden Selbstbewusstsein im Gepäck, begannen die Grenzstädter die Partie furios. David Assenmacher brachte die Elf um Trainer Heinz Braun nach zwei Minuten auf die richtige Spur, als er das 1:0 aus Kehler Sicht erzielte. Danach verpassten die Kehler allerdings das schnelle 2:0 nachzulegen. Nach 20 Minuten aber hatte der KFV wohl das Pulver schon verschossen. Spätestens als Michael Junker zum Ausgleich traf, hörten die Kehler auf mit Fußball zu spielen. Die in den vergangenen Wochen erarbeitete breite Brust war wie weg geblasen. Als Florian Metzinger noch vor dem Wechsel für die Kaiserstühler die Führung erzielte sanken die Hoffnungen im Kehler Lager.

In der Pause versuchten sich die Braun-Schützlinge noch zu puschen und glaubten noch an die Wende. Doch ein Fauxpass von Samy Madihi, der in der Vorwärtsbewegung einen Endinger Spieler tunneln wollte, beendete nach 48. Minuten alle Kehler Träume. Stipe Malenica bestrafte die Kehler Leichtsinnigkeit mit dem 3:1 für die Hausherren. Jetzt fiel bei Kehl die Körpersprache in den Keller. Endingen beherrscht nun mit einfachen Mitteln Ball und Gegner und schaffte noch durch Admir Osmanovic das 5:1. Für den Kehler FV war es eine herbe Klatsche die es nun aufzuarbeiten gilt.

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