SV Stadelhofen – FV Langenwinkel 0:0

Das Unentschieden könnte für die Renchtäler zu wenig sein

Valon Salihu (weißes Trikot) vom SV Stadelhofen war von den Langenwinkler Abwehrspielern gut abgeschirmt und blieb diesmal ohne einen Treffer. Foto: fis

Oberkirch-Stadelhofen (fis). Der SV Stadelhofen zeigte eine Reaktion nach der 2:8-Schlappe in Hofstetten. Dem personell stark besetzten FV Langenwinkel trotzten die Schützlinge um Trainer Markus Armbruster ein torloses Unentschieden ab. Langenwinkel stellte sicher das technisch reifere Team und hatte auch ein wenig mehr vom Spiel. Auch das Chancenplus lag auf Seiten der Gäste. Doch diese Attribute machten die Hausherren mit einem unbändigen Willen und Kampfgeist wett, so dass das Remis in Ordnung geht.
In der siebten Minute die erster Chance für den SVS, doch Valon Salihu scheiteret. Und nach einer halben Stunde war es Sascha Ratz, der in FVL Schlussmann Sebastian Bell seinen Meister fand. Langenwinkel war gefährlich und forcierte das Angriffsspiel. Doch Stadelhofen wehrte sich mit aller Macht und setzte alles auf Kampf und das Tor sauber halten.

Vor rund 150 Zuschauern verpasste, es die Sikanja Elf das Chancenplus in Tore umzumünzen. Das müssen sich die Lahrer Vorstädter ans eigene Revers heften. Trainer Davor Sikanja hatte schon vor der Partie eine leise Ahnung. „Wir messen Stadelhofen nicht an der Klatsche In Hofstetten.“ Und er sollte recht behalten. In der letzten Minute der Nachspielzeit fast noch das goldene Tor für Langenwinkel. Der eingewechselte Edin Ramulj setzte freistehend per Kopf aus acht Metern neben das Gehäuse. Es hätte der Sieg sein müssen. Für Stadelhofen bleibt die Situation weiterhin bedrohlich.

 

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