TuS Durbach – SV Niederschopfheim

In der Schlussphase hatte das Spiel Derbycharakter

LANDESLIGA: TuS Durbach – SV Niederschopfheim 1:1

 

Die Abwehr des TuS Durbach hatte gegen Niederschopfheim brenzlige Sitiationen zu überstehen.Foto: dtp

Die Abwehr des TuS Durbach hatte gegen Niederschopfheim brenzlige Sitiationen zu überstehen.Foto: dtp

Durbach (woge). 200 Zuschauer waren ins Graf-Metternich-Stadion gekommen um das Spiel zwischen Spitzenreiter TuS Durbach und dem SV Niederschopfheim anzuschauen, das erst in der Schlussphase einem Derby gerecht wurde.
Beide Mannschaften boten ein ansehnliches Spiel, bei dem die Gästemannschaft die besseren Möglichkeiten hatte. Doch mit dem Toreschießen hapert es immer noch. Da auch Durbach nach vorne nicht viel auf den Weg brachte, mussten die Zuschauer lange auf das erste Tor warten. In der 80. Minute war es Joel Münchenbach, der an der Mittellinie die Situation erkannte, dass Durbachs Torhüter Grothmann zu weit vor dem Tor stand und er einfach draufhielt. Der Ball landete zur SVN-Führung im Netzt. Doch die Freude dauerte nicht lange. Durbachs Dennis Bienias nahm aus 16 Meter Maß und sein Schuss sprang vom Innenpfosten ins Niederschopfheimer Gehäuse.
„Wir belohnen uns einfach nicht für unsere Leistung“, so SVN-Spielertrainer Stefan Kalischnigg nach dem Schlusspfiff. In der Tat hätte es mehr wie ein Punkt sein können, doch trotz der klareren Chancen konnte der SVN nur einen Punkt mitnehmen. Durbach war mit dem Zähler zufrieden, denn nach wie vor bleibt der TuS an der Tabellenspitze in der Landesliga. Ungewohnte Glücksgefühle für die Rebdörfler, hatten sie in den vergangenen Jahren immer bis zum Schluss einen heißen Kampf, bis der Klassenerhalt unter Dach und Fach war.

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