TuS Durbach – SV Niederschopfheim

Spitzenreiter empfängt den SV Niederschopfheim

TuS Durbach   –   SV Niederschopfheim

Durbach_SVN_Gass.jpg_620(wef) Beim Heimspiel gegen Altdorf rieb sich mancher Zuschauer die Augen, als er die Mannschaft des SVN auflaufen sah. Ohne die Zugänge dieser Saison und mit vielen jungen und eigenen Spielern wurde das Heimspiel angegangen und ein Punkt erkämpft und erspielt. Auch Thomas Rösch, mit knapp über 30 Jahren der Senior im Abwehrverbund, musst zweimal schauen, wem ihn die Trainer da an die Seite gestellt hatten. Zwei 19jährige und ein 21jähriger bildeten mit ihm die Abwehrkette und erledigten die Arbeit mit großer Ruhe und Erfolg. Torwart Unrau wurde an diesem Tag selten gebraucht und erledigte die wenige Arbeit mit Ruhe und Sicherheit. Das wird am Samstag in Durbach anders werden. Dort trifft die junge SVN-Truppe auf den Spitzenreiter. Das hätten, als der SVN die Durbacher im Vorspiel besiegte, wenige Beobachter geglaubt, dass die Konstellation im Dezember so sein würde. Aber so entwickeln sich im Fußball oft die Dinge und die Kunst besteht darin, mit den Umständen umzugehen. Beim SVN haben die Trainer Kalischnigg und Baumgärtner aus der Not eine Tugend gemacht. Man besinnt sich auf das Vorhandene und das ist nicht schlecht. So wird sich an der Aufstellung nicht viel ändern, man vertraut dem Team auch in Durbach und nimmt die Außenseiterrolle gerne an. Mit Stiglmeier, Franz und Pfeffer war die Reservebank am Sonntag auch mit Spielern aus der Reserve besetzt. Aber auch diesen Spielern vertrauen die Trainer, weil sie wissen, dass sie ihre Qualitäten haben. Wenn sich die Spieler nun auch noch selbst vertrauen, ist auch in Durbach ein Punkt möglich.

 

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