TuS Oppenau – SV Niederschopfheim

SVN muss Chancen besser nutzen

TuS Oppenau   –   SV Niederschopfheim

robert-unrau-sv-niederschpfheim(wef) Zum Abschluss einer missratenen Vorrunde darf der SV Niederschopfheim nach Oppenau fahren. Der heimische TuS ist mit der eigenen Hinserie bisher auch nicht ganz zufrieden, hat aber immerhin zehn Punkte mehr als der SVN und agiert noch in Sichtweite der Tabellenspitze. Überhaupt zeigt die Landesliga in diesem Jahr bisher höchst unterschiedliche Ergebnisse und Serien und kein Team kann sich vorne wirklich absetzen. Eine der wenigen Konstanten bisher waren die Niederlagen des SVN, von denen man viele unter der Kategorie „Unnötig“ einordnen kann. So verlor man Sonntag zu Hause gegen eine Mannschaft aus Elchesheim, die clever und abgebrüht die eine gute Chance nutzte. Der SVN nutzt seine Chancen nicht und wird dann auch in Oppenau verlieren, sollte für dieses Problem keine Lösung gefunden werden. Dass Abwehrchef Dominik Schwarz, der das Spiel am vergangenen Sonntag am Schluss im Alleingang drehen wollte und dafür die falschen Mittel wählte, mit seiner Rotsperre fehlen wird, steht außer Frage. Für Trainer Stefan Kalischnigg war dieser erzwungene  Ausfall die Nachricht, die im sichtlich zu schaffen machte. Da ist es gut, dass er und sein Mittrainer Marco Baumgärtner sich auf den Zusammenhalt in der Mannschaft verlassen können. Natürlich war man am Sonntag geknickt, aber diese Elf hat das Potential und den Mut am nächsten Sonntag wieder hin zu stehen und wieder Anlauf zu nehmen.  Wer dann in der Abwehr Schwarz ersetzen wird, wer von den Offensivkräften Nabti, Münchenbach und Gaß auf der Bank oder dem Platz beginnt – das alles wird keine Rolle spielen. Wer die Mannschaft in den letzten Wochen beim Spiel beobachtet und nicht nur auf die Ergebnisse geschaut hat, wird auch für Oppenau Hoffnungen hegen.

 

 

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