VfB Bühl – SG Durbachtal 1:5

SC Durbachtal deklassiert VfB Bühl mit fünf Treffern

Die Durbacher hatten am Freitagabend allen Grund zum Jubeln – hier nach dem 2:0. Foto: woge

Es war keine hohe Hürde, die die SG Durbachtal überwinden musste. Am Freitagabend siegte die Mannschaft mit ihrem neuen Trainer Sebastian Bruch beim VfB Bühl klar mit 5:1 und stellte ihre Klasse erneut unter Beweis.

Der Start war fulminant, denn bereits nach zwei Minuten fiel das 1:0. Nach einer schönen Kombination war es Goalgetter Jan Philipowksi, dem die frühe Fühung gelang. Der VfB Bühl, der sich viel vorgenommen hatte, hatte den Schock noch nicht richtig verdaut, dann fiel schon der nächste Treffer. Wieder kombinierten sich die Durbacher durch die Abwehr der Gastegeber und Thomas Dautner erhöhte in der 6. Minute auf 2:0. Als Bühls Nico Bohn in der 11. Minute mit einem Traumtor aus 20 Metern in den Winkel auf 1:2 verkürzte, konnte der VfB die Partie etwas offener gestalten. Sie konnten sich auch einige kleinere Chancen erspielen, doch was Zählbares sollte nicht mehr gelingen.

Die Vorentscheidung fiel dann in der 42. Minute. Thomas Dautner war nach einer Flanke von Timo Petereit zur Stelle und erzielte per Kopf das 3:1. In der 44. Minute hatte Bühl Glück, dass ein Lupfer von Petereit von der Unterkante der Latte wieder ins Feld sprang.

Nach dem Seitenwechsel hatte Durbach alles im Griff. In der Abwehr sicher und nach vorn setzten sie immer wieder Akzente. So auch in der 67. Minute als Petereit nach Flanke von Philipowski aus sieben Meter an Bühls Keeper Marcel Lang scheiterte. In der 74. Minute war Lang jedoch machtlos. Wieder wurde Philipowski mustergültig bedient, der aus kurzer Distanz trocken ins kurze Eck das 4:1 erzielte. Nur zwei Minuten später schlug der Torjäger wiederum eiskalt zu. Mit einer herrlichen Direktabnahme erzielte er mit seinem dritten Streich das 5:1. Es war bereits sein fünfter Saisontreffer im dritten Spiel. Der VfB Bühl musste froh sein, dass Durbachtal in der Folgezeit mit ihren Konterchancen fahrlässig umging, sonst wäre das Debakel für die „Zwetschgenstädter“ noch viel schlimmer gewesen.

 

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