VfB Stuttgart II – SV Oberachern 3:1

Der SV Oberachern konnte machen was er wollte. Beim Spitzenreiter in Stuttgart hatte der SVO keine Chance und verlor verdient mit 1:3. (Foto: Iris Rothe)

Spitzenreiter war für den SVO eine Nummer zu groß

Die Reise in die Landeshauptstadt hat sich für den SV Oberachern nicht gelohnt. Die Acherner Vorstädter verloren im Robert-Schlienz-Stadion beim Tabellenführer VfB Stuttart II mit 1:3. Das Nachwuchsteam der Schwaben wurden mit Tanguy Coulibaly und Mateo Klimowicz verstärkt, die beide Erfahrungen aus der ersten Bundesliga-Mannschaft mitbringen. Von Beginn an waren die Stuttgarter spielbestimmende Mannschaft und gingen in der 17. Minute durch Klimowicz in Führung. Sein Schuss aus 18 Metern schlug im Winkel ein, so dass SVO-Keeper Corentin Schmittheissler keine Chance hatte. In der 26. Minute der nächste Rückschlag für den SVO. Wieder war es Klimowicz, der sich auf der linken Seite durchsetzen konnte. Sein Pass in die Mitte kam zu Torjäger Marcel Sökler, der keine Mühe hatte zum 2:0 zu vollenden. Vom SV Oberachern war zu diesem Zeitpunkt nicht viel zu sehen – zu dominant agierten die Schwaben. Dies setzte sich auch im zweiten Durchgang zunächst fort. Und wieder war es Klimowicz, der mit seinem Tor in der 66. Minute zum 3:0 die letzten Hoffnungen der Oberacherner im Keim erstickte. Zwar gelang Evan Erius quasi im Gegenzug der 1:3-Anschlusstreffer, doch danach war es mit der Herrlichkeit auch schon wieder vorbei. In der Folgezeit kontrollierten die Stuttgarter das Spielgeschehen und ließen keine Chancen des SVO zu. Die Mannschaft von Trainer Marc Lerandy war gestern Nachmittag fast chancenlos und hatten Glück, dass das Ergebnis nicht noch höher ausfiel. Bei zwei Pfostenschüssen hatten sie noch das Glück des Tüchtigen. Am nächsten Samstag spielt der SVO daheim gegen Reutlingen.

 

 

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