Vorschau: SC Sand gegen Eintracht Frankfurt

Trainerin Nora Häuptle hat sich etwas einfallen lassen

Sands Trainerin Nora Häuptle will punkten. Foto: Prelle

„Wir haben ein weiteres Heimspiel und ich wünsche mir von der Mannschaft, dass sie ihre Fehler minimiert, konzentriert auftritt und vor allem die Schwächen bei Standards des Gegners in den Griff bekommt. Wenn wir das Spiel lange offenhalten können, denke ich, dass wir mindestens einen Punkt einfahren können.“ Die Ansage von Sascha Reiß könnte vor dem heuitgen Heimspiel heute (14 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt nicht deutlicher sein. „Lange offenhalten“, soll bedeuten, dass der SC Sand nicht erneut nach nur zehn Spielminuten mit zwei Toren im Hintertreffen liegt, wie das in bisher drei der fünf Saisonspiele der Fall war. „Wenn wir wieder der Musik hinterherlaufen müssen, wird es ganz schwer für uns“, so der sportliche Leiter des Ortenauer Frauen-Bundesligisten. Mit Eintracht Frankfurt stellt sich allerdings ein weiterer „der fünf Top-Mannschaften in Deutschland“, wie Reiß es bezeichnet, im Kühnmatt-Stadion vor.

Die Schwächen des SC Sand scheinen augenscheinlich auf der Hand zu liegen: Ein Torverhältnis von 1:16 spricht seine eigene Sprache. Die von Reiß angesprochenen Schwächen bei Eckbällen und Freistößen des Gegners sind jedenfalls ein Makel, welches es zu verbessern gilt. Ebenso die Verwertung der eigenen Torchancen. Trainerin Nora Häuptle hat sich gegen die Frankfurter Eintracht etwas einfallen lassen und sollte die „Null hinten stehen“, so traut nicht nur der sportliche Leiter den Hanauerländerinnen eine Überraschung zu. Angeschlagen sind nach wie vor Patricia George und Diane Caldwell.

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