Kicker der Ortenau - Vereine im Netz

Keiner ist näher dran
am Fußball in der Ortenau !

    

 

  
   
 
   
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DFB - Pokal
 
Mittwoch, 29.11.2014, 19 Uhr, Allianz-Arena München
 
TSV 1860 München - SC Freiburg   2:5  (1:1)
 
Tore: 1:0 Valdet Rama (21.)
1:1 Sebastian Freis (24.)
1:2 Admir Mehmedi (58.)
1:3 Admir Mehmedi (63.)
2:3 Rubin Okotie (68.)
2:4 Jonathan Schmid (83.)
2:5 Admir Mehmedi (88.)
 
Zuschauer: 18100
 
Schiedsrichter: Sascha Stegemann aus Niederkassel
 

Der SC Freiburg hat das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht. In der zweiten Runde des Wettbewerbs gewann der Sport-Club beim TSV 1860 München mit 5:2 (1:1).

Blaue Stunde nennt man gewöhnlich die Zeit der Dämmerung zwischen Sonnenuntergang und nächtlicher Dunkelheit oder die Zeit kurz vor Sonnenaufgang. Das Licht und seine Farbe scheinen dann eine ganz spezifische Wärme auszustrahlen. In München gibt es dazu noch Blaue Stunden, die erst in der Dunkelheit beginnen. Immer dann, wenn der TSV 1860 München zu einem Heimspiel am Abend in der Allianz Arena antritt. Dann erstrahlt die Außenhülle des gemeinsam mit dem FC Bayern München genutzten Stadions nicht in rot, sondern, gemäß den Vereinsfarben des Zweitligisten in hellem Blau.

 Großer Jubel nach dem dritten Treffer durch Admir Mehmedi für den Sportclub
 
 
 
DFB -Pokal der Frauen
 
Sonntag,  2.11.2014. 11 Uhr, Kühnmattstadion
 
SC Sand - MSV Duisburg
 
Schiedsrichterin: Miken Wolf aus Worms
Assistenten: Fabienne Michel & Samira Bologna
 
 
 
Vorschau - Topspiele am Wochenende
 

Sonntag, 2.11.2014, 14.30 Uhr                                        Mittelbergstadion

Verbandsliga Südbaden                                                    SV Bühlertal – SV Linx

SV Linx muss nach 28 Jahren wieder auf den Mittelberg

Es ist 28 Jahre her, als der SV Linx das letzte Mal 1986 gegen den SV Bühlertal in der Verbandsliga Südbaden gespielt hat. Der SV Linx stieg 1989 in die damals dritte Liga in Deutschland in die Oberliga auf, der SV Bühlertal in die Landesliga ab, in der er dann bis 2002 gespielt hat. Nach einer zwischenzeitlichen Durststrecke ist der Verein 2014 wieder in die Verbandsliga aufgestiegen. Am kommenden Feiertag Allerheiligen kommt es auf dem Mittelberg zum dritten Spiel in der Vereinsgeschichte ,zwischen dem SV Bühlertal und dem SV Linx. Aktuell befindet sich die Mannschaft von SVB - Trainer Michael Santoro nach dem 12. Spieltag auf dem 15. Tabellenrang und versucht sich von den Abstiegsplätzen zu lösen, der SV Linx (2./23 Punkte) ist nach wie vor in der Aufstiegsspur die zur Oberliga Baden Württemberg führt. Mit einem überzeugenden 4:0 Auswärtssieg konnte der SV Bühlertal am vergangenen Spieltag beim SC Offenburg überzeugen, der SV Linx besiegte Angstgegner SV Waldkirch ebenfalls überzeugend zuhause mit 6:1. Zuhause konnte der SV Bühlertal bisher zwei Siege gegen den FC Bad-Dürrheim und den FC Rielasingen-Arlen landen, der SV Linx ist allerdings auf fremden Plätzen ungeschlagen. Achtung: Spielbeginn auf dem Mittelberg ist um 14.30 Uhr.

Alla gut – schau mer mal!

Schiedsrichter: Stefan Ebe aus Friedrichshafen
 

Allerheiligen, 1.11.2014, 14.30 Uhr                                    Mührigwald Sportpark

Landesliga Staffel 1                                                        SV Stadelhofen – VfB Bühl

Der Sieger ist gut im Rennen

Über ein Drittel der Saison ist gespielt und in der Landesliga Staffel 1 hat es Trainer Bora Markovic geschafft mit einer neu zusammengestellten Mannschaft den FV Schutterwald (1./28 Punkte) nach dem Abstieg aus der Verbandsliga auf Titelkurs zu bringen. Im direkten Verfolgerfeld sind auch die Mannschaften, die am kommenden Feiertag sich direkt gegenüber stehen. Der VfB Bühl (5./19 Punkte) muss beim SV Stadelhofen (7./19 Punkte) antreten. Besondere Würze ist in der Partie durch die Tatsache , dass der ehemalige Leistungsträger Sascha Reiß jetzt Trainer beim VfB Bühl ist. Unzählige Partien auf Augenhöhe gab es in den vergangen Jahren in der Verbandsliga, die letzte vor zwei Jahren, die der SV Stadelhofen zuhause mit 4:2 gewinnen konnte.  Der Start in die neue Saison, war für beide Mannschaften recht durchwachsen, allerdings in den letzten sechs Spielen holte der VfB Bühl 5 Siege, der SV Stadelhofen ist seit sechs Begegnungen ungeschlagen. Keine Frage, beide Teams sind im Aufwärtstrend , beide Teams sind offensiv ausgerichtet , gerade der VfB Bühl hat mit 32 Treffern die meisten Buden der Liga erzielt. Der Sieger der Partie ist weiterhin in einer glänzenden Ausgangsposition, denn mit 22 Punkten ist man dicht dran an den Aufstiegsplätzen.

Alla gut – schau mer mal!

Schiedsrichter: Sven Leibing aus Gaienhofen
 

Allerheiligen, 1.11.2014, 14.30 Uhr                                        Sportplatz Bodersweier

Bezirksliga Offenburg                                                    FV Bodersweier – SV Freistett

Hanauerlandderby: Der SV Freistett kommt!

Dies ist ein ganz neues Gefühl für den Aufsteiger FV Bodersweier (15./5 Punkte) . In den vergangenen Jahren immer an der Spitze der Kreisliga A mitgespielt und um den Titel gekämpft, im Pokal fast immer bis in die Endphase dabei gewesen, mit viel Motivation und Zuversicht in die Bezirksliga aufgestiegen, muss die Mannschaft von Chris Faulhaber nach neun Niederlagen besonders kleine Brötchen backen. „In fünf der neun Niederlagen, die jeweils nur mit einem Tor verloren wurden, waren wir auf Augenhöhe und nicht die schlechtere Mannschaft. Das 7:2 gegen den Tabellenführer FV Sulz, hat sicherlich Wirkung gezeigt, trotzdem könnten wir mit einem Dreier gegen Freistett, den Anschluss an das untere Mittelfeld schaffen“, sagt FVB Trainer Christian Faulhaber. Den strebt natürlich auch der SV Freistett (7./20 Punkte) an, der im Derby am kommenden Feiertag in Bodersweier, seine Chancen auf einen Spitzenplatz nutzen will. Mit einem Dreier wäre die Elf von SVF Trainer Steven Schröter wieder gut im Geschäft und im Dunstfeld der Spitze platziert. Sind EX-Oberligaspieler Dennis Kaiser (Foto) und der EX-Linxer Fabian Heinz dabei hat der Gast aus Freistett gute Karten.

Alla gut – schau mer mal!

Schiedsrichter: Falk Fränzen aus Kinzigtal
 

Sonntag, 2.11.2014. 14.30 Uhr                                                     Sportanlage Wittum

Kreisliga A Staffel Süd                                  SV Oberharmersbach – SV Oberschopfheim

Spitzenspiel ehemaliger Landesligisten

Am 13. Spieltag in der Kreisliga A Staffel Süd, kommt es zu einem Spitzenspiel mit einer besonderen Note. Der Tabellenführer SV Oberharmersbach (1./27 Punkte) erwartet den Aufsteiger SV Oberschopfheim (2./25 Punkte) zum Spitzen-Derby in der Liga. Beide Vereine haben eine rühmliche Vergangenheit, beide Vereine haben schon mehrere Jahre in der Landesliga gespielt, der SV Oberharmersbach von 1986 – 1989, der SV Oberschopfheim vom 1993 – 1995. Das letzte direkte Aufeinandertreffen war vor sechs Spielzeiten in der Kreisliga A Staffel Süd, der SV Oberharmersbach siegte zuhause mit 3:1 , wurde Vizemeister und stieg in die Bezirksliga auf. Der SV Oberschopfheim beendete die Saison auf dem 11. Tabellenrang. Heute sind die Karten neu gemischt. Der SV Oberschopfheim ist als Aufsteiger sensationell in die KLAS in die Liga gestartet, musste bisher nur eine Niederlage gegen den FV Ettenheim einstecken und kann mit 36:13 die beste Tordifferenz der Liga aufweisen. Der SV Oberharmersbach ist nach der Niederlage, auch in Ettenheim immer besser in die Spur gekommen, hat am 11. Spieltag die Tabellenführung übernommen und möchte diese natürlich gegen den SV Oberschopfheim bestätigen. Man darf gespannt sein, wie die beste Abwehr der Liga die gefährlichen SVO-Spitzen, Yannic Prieto (Foto), und die Gebrüder Wenzel in den Griff kriegt.

Alla gut – schau mer mal!

Schiedsrichter: Thomas Huber aus Ödsbach

  
 
Bezirkspokal der Frauen
 
 Halbfinale
 
TuS Bohlsbach - SC Hofstetten  4:3
SG Fischerbach - SpVgg Lahr     4:3
 
Finale am Ostermontag 2015
   
 
 
 
Hurra -das Linienspray ist da!
 
Am kommenden Wochenende ist es so weit. Dass bei der WM in Brasilien ausprobierte Linienspray wird auch im Deutschen Profifußball eingesetzt. Jeder Schiedsrichter hat seine Spraydose umgeschnallt und stellt die Freistoß-Mauer hinter die Spraylinie. Vorteil: Die Freistoß-Mauer steht korrekt 9.15 Meter vom Ausführungspunkt weg. Zusätzlich wird der Freistoß schneller ausgeführt und die Nachspielzeit minimiert sich. Das  wird SCF Trainer Christian Streich freuen.
Ein Problem gibt es trotzdem. Nicht jeder Schiedsrichter ist gleich groß, nicht jeder Schiedsrichter hat die gleiche Schrittlänge. Kann gut sein, dass der Abstand der  Spraylinie von 8.50m - 9.50m differiert. Warscheinlich wir über kurz oder lang, jeder Schiedsrichter einen umgeschnallten Rollmeter dabei haben, der genau 9.15m misst.
 
Alla gut -schau mer mal! 

  
   

 
Die Erkenntnis der WM in Brasilien
Mit Rasierschaum haltest Du dir den härtesten Gegner vom Leib!